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liebe Hörspiel- und Hörbuch-Fans,

hergehoert lebt – und es gibt schon etliche neue Reviews, auch zu aktuellen Produktionen u.a. der Serien Die drei ???Mark Brandis, MindNapping.

Auch die Rückkehr von Saber Rider als Hörspielserie gibt es zu feiern!

Es gibt Reviews zu Hörbüchern wie Ich bin ein Kunde, holt mich hier rausAndreas Kielings „Auf Spurensuche“.

Also: Ich freue mich auf eure Besuche auf

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[Review] F. Paul Wilson: Handyman Jack – Schmutzige Tricks


F. Paul Wilson: Handyman Jack - Schmutzige Tricks (gelesen von Detlef Bierstedt)F. Paul Wilson:  Handyman Jack – Schmutzige Tricks
Gelesen von Detlef Bierstedt

Regie, Produktion & Dramaturgie: Lars Peter Lueg
Veröffentlicht: LPL Records, 2008

Länge: 210 Minuten
3 Audio-CDs
ISBN-Nr.: 978-3-7857-3552-7

Inhaltsangabe des Verlags:

Wenn der Abfluß mal verstopft ist, sollte man Handyman Jack lieber nicht rufen. Jack repariert nämlich andere Sachen: Probleme, mit denen sonst niemand fertig wird. Er kümmert sich für gutes Geld darum, daß Unrecht bestraft wird. Dabei verlässt er sich auf eine Kombination aus Können und Dreistigkeit.

Handyman Jack ist ein Held – aber auch ein Rätsel. Er lebt im Untergrund. Niemand kenn seine Identität. Jack verkörpert eine tödliche Mischung aus “Zorro” und Bruce Willis.

Meinung:

Wenn Stephen King und Dean Koontz nahezu unisono auf ein Werk regelrecht abfeiern, dann hat dies durchaus Signalwirkung. Wenn sich King zudem noch als „Präsident des Handyman Jack Fanclubs“ zu Lobeshymnen hinreißen lässt und Koontz die Figur von F. Paul Wilson als “eine der originellsten und faszinierendsten Figuren zeitgenössischer Literatur” beschreibt, dann sollte man vielleicht mal mehr als nur ein Auge oder ein Ohr riskieren.

In der Tat, die Geschichte um das “Phantom” Jack zieht einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann. Wilson schafft es, den Hauptcharakter nebst seiner Fähigkeiten, aber auch seiner liebenswerten Spleens in packenden Geschichten agieren zu lassen, die Thrillerunterhaltung mit, insbesondere in «Zwischenspiel im Drugstore» vorhandenem, triefend schwarzem Humor verquicken, daß es einem Quentin Tarantino zu Ehren gereichte. Jack selbst kommt dabei wie eine Kreuzung aus Ein-Mann-Version des “A-Teams” und John McClane daher.

Die Stories sind hart, schnell, spannend und “pulp”. Wilson hetzt seinen Hauptcharakter durch irrwitzige, teils geradezu abstruse Situationen, gesatattet ihm “Macken” wie die alljährliche Kranzniederlegung auf dem Empire State Building zu Ehren King Kongs oder Shurikentraining mit Kakerlake – und all dies ohne daß dieser scheinbare Widerspruch zwischen  Suspense und Humor negativ zu Buche schlägt, im Gegenteil: Es zeichnet gerade die Einführung aus und passt perfekt in die Welt des titelgebenden “Handyman”.

Handlungstechnisch spielen sich drei Geschichten in diesem Hörbuch ab, alle drei gänzlich unterschiedlich und zu keinem Moment auch nur ansatzweise langweilend. Diese schräge Tour de force scheint auch Erzähler Detlef Bierstedt zu gefallen, denn mit hörbarem Spaß an dieser skurrilen Figur agiert er, wie ich ihn bislang noch nicht als Erzähler erlebte. Nicht distanziert, sondern” mittendrin”, Bierstedt spielt die unterschiedlichen Figuren, verleiht ihnen eine jeweils passende Couleur und reißt den Hörer von Anfang an mit in die Welt des Autors und die irrwitzigen Episoden um den Titelcharakter. Detlef Bierstedt liefert hier eine in jedem Punkt grandiose Erzählung ab, bringt genau die richtige Portion augenzwinkernder “Unernsthaftigkeit” ein, die zu den harten und ja, auch durchaus brutalen Thrillparts den für Pulp typischen Gegensatz bildet und die man fürchterlich hätte übertreiben  können.

Doch Bierstedt gelingt die Wanderung auf diesem äußerst schmalen Grat zwischen reinem Thrillermodus und dem schwarzen Humor Wilsons auf schlicht brilliante Art und Weise.

Mit “Handyman Jack” lässt LPL Records eine neue und äußerst gelungene Hörbuchreihe auf den Markt los, die sich wie Tarantinos Filme gewohnten Konventionen verschließt, dafür jedoch als völlig (positiv gemeint:) irre Spielwiese mit interessanten Charakteren, einer ordentlichen Portion Härte und nicht zuletzt mit packenden Geschichten und einer Prise Augenzwinkern erfrischend anders und unkonventionell daherkommt.

Thrillerfreunde im Gesamten und Pulp-Liebhaber im Besonderen kommen an dieser Reihe nicht vorbei. Jack rockt!

[Review] Don Harris (7): Drei Gräber in Sibirien


Don Harris - Psycho-Cop (7): Drei Gräber in SibirienDon Harris (7): Drei Gräber in Sibirien

Buch: Gerry Streberg und Oliver Döring
Regie: Oliver Döring
Sounddesign & Schnitt: ear2brain productions
Produktion: WortArt/ AS Hörspiel GmbH
Realisation: Pe Simon
Illustration: Vladimir Bondar
Artworkgestaltung: Friedemann Weise
Product Management: dp

Sprecher:
Douglas Welbat, Dietmar Wunder, Claudia Urbschat-Mingues, Bernd Rumpf, Torsten Michaelis, Marion von Stengel, Engelbert von Nordhausen, Martin Keßler, Viktor Neumann,  Rainer Fritzsche, Jan Spitzer, Tobias Kluckert, Nico Sablik, Detlef Bierstedt, Philipp Schepmann, Martin May, Boris Tessmann u.a.

Inhaltsangabe des Verlags:

Alan Bancroft, ein erfolgreicher Journalist und inoffizieller Informant des MI6 und der ESI, verschwindet spurlos während seiner Recherchen über Grigori Rasputin in Sibirien.

Mit der Hilfe von Larissa Chamova, einer russischen FSB-Agentin, soll Don Harris aufklären, was mit dem Verschollenen geschehen ist. Das letzte Lebenszeichen Bancrofts liefert Harris nur wenige Hinweise: Rasputin und die Höllensöhne. Die Suche führt sie in ein entlegenes Kloster nahe dem sibirischen Bergdorf Mutow. Es birgt ein unheilvolles Geheimnis, das die ganze Welt verändern könnte …

Meinung:

Nach einer extrem langen Pause geht es mit dem „Psycho-Cop“ Don Harris endlich weiter.

Direkt positiv zu vermerken: Der Don ist nach wie vor ein Garant für ordentliche Action mit einfach gestrickten, allerdings ungemein kurzweiligen Plot. Die Jagd auf die „Höllensöhne“ geht weiter und selbige verfolgen selbstredend nach wie vor ihre zwei Hauptziele: Das Machtpaket XXL inkl. ewigem Leben und die Fortsetzung der „Mach den Don tot“-Show, die diesmal für eine weitere praktische Fähigkeit bei eben jenem sorgt, die einigen Leuten, nun, Kopfzerbrechen bereitet.

Die Handlung an sich greift Rasputin auf, einen Trank, der angeblich ewiges Leben gewährt und der zudem Tote wieder zum Leben erwecken soll. Was sich in Kombination mit dem Autoren Jason Dark wie „Sinclair 2.0“ liest, entpuppt sich jedoch keinesfalls als Dämonenlastiges Gruselactionspektakel, sondern als reinrassiger Actionthriller. Im Kontext der Rahmenhandlung funktioniert die Folge ebenfalls und bringt diese gerade im Bezug auf Harris einen deutlichen Schritt nach vorn.

Bei den Sprechern bleibt alles wie gehabt: Oliver Döring ist und bleibt ein Garant für Sprecherleistungen, die, egal in welchem Genre er sich austobt, einfach passen und rundum überzeugen. Dazu noch eine Prise Selbstironie, die man beispielsweise aus der ebenfalls unter Dörings Regie entstandenen „John Sinclair Classics“-Serie kennt, und fertig ist das für Döring typische Rundum-Sorglos-Hollywood-für-die-Ohren Gesamtpaket.

Effekttechnisch geht es ebenfalls fett zu und wie immer sind besonders Dons Gaben, die Visionen und seine neue Fähigkeit (Spoiler: Gedankenkontrolle anderer Menschen), hervorzuheben – auch hier ist und bleibt man dank ear2brain Productions ein Vorzeigeprodukt und transportiert Blockbusterwürdige Bilder in Tonform ins Ohr.

Fazit:
Lang hat’s gedauert, doch das Warten hat sich definitiv gelohnt. Don Harris gibt auch in Folge 7 Vollgas, sowohl was die einfache, indes extrem kurzweilige Handlung, als auch die Sprecher nebst deren Leistungen und die musikalisch und effekttechnische Untermalung betrifft. SO muss moderne Action klingen.

http://www.hergehoert.de/don-harris_7_drei-graeber-in-sibirien.html

Patrick Holtheuer gründet eigenes Hörspiellabel: Die Audionarchie | HOERSPIEL³-Blog


Patrick Holtheuer gründet eigenes Hörspiellabel: Die Audionarchie | HOERSPIEL³-Blog.

Patrick Holtheuers Label, Audionarchie, geht am 25.02.2011 mit zwei Folgen der Psychothriller-Reihe ‚MindNapping‘ an den Start.

MindNapping‚ bietet erfreulicherweise nicht Dämonen-Jäger Nr. 1234567, sondern jeweils abgeschlossene Psychothriller aus den Federn von Raimon Weber (schrieb u.a. für ‚Gabriel Burns‘, ‚Point Whitmark‘, ‚Darkside Park‘), Marcus Görner, Simon X. Rost (u.a. ‚Mitschnitt‘) und anderen.

Bei den Sprechern tummeln sich u.a. Patrick Bach, Detlef Bierstedt, Reinhilt Schneider, Rüdiger Schulzki, Wolf Frass, Martin May, Konrad Halver, Sascha Rotermund, Jan-David Rönfeldt, Gordon Piedesack, ab Folge 3 auch mit Reent Reins, Udo Schenk, Jannik Endemann, Martin Sabel, Tammo Kaulbarsch, Simon und Thilo Gosejohann, Daniel Welbat, Christian Stark, Marion von Stengel u.a.

MindNapping:
Folge 1: Auf gute Nachbarschaft (VÖ 25.02.2011)
Folge 2: Die 9mm-Erbschaft  (VÖ 25.02.2011)
Folge 3: Der Trip  (VÖ vrstl. 29.04.2011)
Folge 4: Flutnacht  (VÖ 24.06.2011)

[Review] John Sinclair Classics (5): Sakuro, der Dämon


John Sinclair Classicss (5): Sakuro, der Dämon (WortArt, Lübbe Audio, 2010)John Sinclair Classics (5): Sakuro, der Dämon.

Hörspiel nach der Vorlage von Jason Dark.
Erschienen bei Lübbe Audio, 2010

Sprecher:
Wolfgang Pampel, Frank Glaubrecht, Detlef Bierstedt u.a.

1 Audio-CD
Länge: Ca. 55 Minuten
ISBN-Nr.: 978-3-7857-4290-7

Inhaltsangabe des Verlags:

Langsam senkte sich die Schutzwand hinab. Unter dem Sarg begann es glutrot aufzuleuchten. Die Trauergäste spürten die Hitze, die aus dem immer kleiner werdenden Durchlass strahlte. Flammen schlugen links und rechts vom Sarg in die Höhe. Und dann, nur Sekunden bevor sich das Schutztor ganz schloss, schallte ein gellender Schrei aus dem Ofenschacht. Der Fluch von Sakuro, dem Dämon, fand seine Erfüllung. Die Katastrophe nahm ihren Lauf.

Meinung:
Während der John Sinclair als ausgewachsener Geisterjäger Asmodina und ihrem Vater Asmodis derzeit in einem epischen Dreiteiler (Höllen-)Feuer unterm Hintern machen, ist der junge Sinclair nun dabei, seinen Glauben an die übernatürlichen Mächte zu finden – „Hilfe“ gewährt ihm dabei ein altägyptischer Dämon namens Sakuro, der ‚dank‘ einer Familientragödie dafür sorgt, daß Johns Kumpel Bill Conolly seine Zukünftige Sheila kennenlernt…

Was kann der geneigte Hörer vom bereits fünften Eintrag in der Classics-Serie erwarten? Einen überdurchschnittlichen Sinclair. Bis in die Spitzenregion schafft es die Story zwar nicht, dennoch garantiert das Script die typischen Stärken der WortArt-Sinclairs: Hohes Tempo, schöne Schockmomente und eine konsequente Weiterentwicklung des Werdegangs von Sinclair und seinem (heutigen) Team. Der Ausflug nach Ägypten gerät dabei zu einer gelungenen Abwechslung vom bislang vorherrschenden „britischen“ Grundton mit verfluchten Schlössern, Wäldern etc.

Bei den Sprechern schöpft Regisseur Oliver Döring natürlich wieder aus dem Vollen – und er weiß, wie man aus einem namhaften Ensemble nicht nur gute, sondern großartige Leistungen rausholt. So auch hier und damit bleibt wieder mal nur: Dit hamse joot jemacht, Herr Döring.

Effekte und Musiken – nun, in diesen Bereichen macht man Döring nichts vor, eher anders rum: Hier macht Döring anderen vor, wie es geht. Ein absolut lebendig wirkendes Sounddesign, fiese wie reale Geräuscheffekte gleichermaßen, begleitet von der serientypischen, passenden und atmosphärisch wichtigen Musik lassen auch den fünften Teil zu einem Hörerlebnis werden.

Als Fazit bleibt wieder mal ein großartig unterhaltendes Hörspiel, das an Handlung per se zwar „nur“ überdurchschnittlich ist, dafür allerdings temporeich daherkommt und die Hintergründe des Sinclair-Universums weiter vertieft. Gespielt von einem Cast in bester Spiellaune, begleitet von superber Effekt- und Musikuntermalung, fertig ist ein Folge feinster Sinclair-Unterhaltung. Wieder mal.

 

http://hergehoert.de/john-sinclair-classics_5_sakuro-der-daemon.html

Videospielhelden (3): Bloodrayne


Videospielhelden (3): BloodRayneVideospielhelden (3): Bloodrayne

Produzent: David Holy
Buch: Manuel Diemand
Regie & Bearbeitung: Björn Korthof
Musik: Konstantinos Kalogeropoulos, Matthias Brinck
Eine Hörspielproduktion der Holysoft Studios Ltd.
Nach einer Filmvorlage von Dr. Uwe Boll

SPRECHER:
Claudia Urbschat-Mingues, Detlef Bierstedt, Tobias Kluckert, Marianne Groß, Lutz Riedel, Björn Korthof, Robert Rausch, Klaus-Dieter Klebsch, Bodo Henkel, Mario Hassert, Timo Breidenbach, Marc Weinreich, Andre Richter  u.a.

1 Audio-CD
ISBN: 978-3-9418-9938-4

Inhalsangabe des Verlags:

Viele Jahre sind seit dem Fall der Brimstone Society vergangen, der ehemaligen Bastion gegen die Vorherrschaft der Vampire. Seitdem streift Dhampir Rayne, halb Mensch, halb Vampir, durch das Land und bekämpft die Vampire, wo immer und wann immer sie kann. Doch unversehens taucht ein neuer Gegner auf. Noch gefährlicher als Raynes Vater und Gegenspieler Kargan, dem einstigen Vampirfürsten, kennt die Vampirin Oxana nur ein Ziel: die Herrschaft über alle Vampire der Welt zu erlangen und mit ihnen die Menschheit zu versklaven! Rayne scheint machtlos gegen diese Gegnerin, bis ein geheimnisvoller Fremder auftaucht…

MEINUNG

David Holys “Videospielhelden” ist, das sei vorab erwähnt, eine Reihe mit ungemein großem Potential. Viele Videospiele verfügen über Geschichten, die, sofern anständig umgesetzt, vielen der heutigen Schnellschußproduktionen weit überlegen sind.

Nun hatte man mit dem Erstling, “Far Cry”, zwar technisch ganze Arbeit geleistet, ließ jedoch den dramaturgischen Aspekt ein wenig ausser Acht. Zuviel wurde auf jedes noch so kleine Detail eingegangen, die beschreibenden Monologe waren streckenweise regelrecht ermüdend. Hier nun hat man Fortschritte gemacht. Zwar finden sich besagte Beschreibungen stellenweise immer noch im Überfluss, doch ist der allgemeine Erzählfluss deutlich stimmiger geworden.
Bloodrayne kommt deutlich zielgerichteter daher und bietet summa summarum solide Unterhaltung, die nach oben hin noch Luft hat und den beschreibenden Teil noch etwas zurückfahren kann.

Sprechermäßig lässt man sich erneut nicht lumpen: Claudia Urbschat-Mingues ist als Rayne einfach großartig: Ihre lakonisch-unterkühlte Art kommt wunderbarst rüber, ihre amazonenhafte Kriegerart ebenfalls – Rayne ist so, wie sie im Spiel war: Don’t f*ck with her! Genau das kommt amüsant, jedoch nicht deplatziert wirkend bei ihrem Spiel mit Tobias Kluckert rüber, der als Viorel ebenfalls eine äußerst gute Figur abgibt.

Fans von “Jan Tenner” dürfen sich ebenfalls freuen: Sowohl Lutz Riedel, als auch Ehefrau Marianne Groß sind zu hören – Marianne Groß als dezent größenwahnsinnige Vampirin, die unter der Herrschaft von Fürst Elrich (herrlich schräg: Detlef Bierstedt) eine immer größer werdende Abscheu gegenüber Menschen entwickelt. Und Lutz Riedel als Feng Bao, der Rayne ein paar nützliche Kampftricks vermitteln darf (und noch ein paar Infos oben drauflegt). Erfreulich ist, daß man durch die Bank weg keine bösen Aussetzer zu finden vermag.

Effekte und Musik – da hat man bislang selten daneben gegriffen und auch hier gibt es eine absolut solide Untermalung.

Bleibt als Fazit: Eine solide und unterhaltsame Umsetzung des Bloodrayne-Themas. Eine Reihe mit Potential, vor allem wenn man die Scripte ein wenig bei den Beschreibungen kürzte. Ansonsten: Gerne mehr davon.

http://www.hergehoert.de/videospielhelden_3__bloodrayne.html