[Review] Die drei ??? (142): Tödliches Eis


Cover zum Hörspiel "Die drei ??? (142): Tödliches Eis" nach dem Buch von Kari ErlhoffDie drei ??? (142): Tödliches Eis
Nach dem Buch von Kari Erlhoff

Mitwirkende:
Regie & Produktion: Heikedine Körting
Buch: Kari Erlhoff
Script: André Minninger
Musik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL), Conrad, Morgenstern, Betty George

Sprecher:
Thomas Fritsch, Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck, Andreas Fröhlich, Claudia Schermutzki, Udo Schenk, Jürgen Thormann, Robert Missler, Achim Schülke, Elena Wilms, Holger Löwenberg, Meik Spallek, Andrea Linau, Urs Affolter, Jamie Leaves, Glenn Goltz, Oliver Geilhardt, Sascha Draeger

Inhaltsangabe des Verlags:

Schnee und Eis, Wölfe und arktische Stürme – das Nordic Wilderness Race ist eines der härtesten Schlittenhunderennen der Welt. Als die drei ??? von der Journalistin Carol Ford gefragt werden, ob sie bei der Reportage über das Rennen helfen wollen, sagen die Jungen begeistert zu. Doch damit lassen sie sich auf ein gefährliches Abenteuer ein. Als es zu einem ernsthaften Zwischenfall mit skrupellosen Verbrechern kommt, ist klar: Die drei Detektive müssen schnell handeln, damit dies nicht ihr letzter Fall wird!

Meine Meinung:

Die drei ??? bei einem Schlittenhundrennen in Alaska – das klingt natürlich nicht nur nach einer winterlichen Folge, sondern bietet die weiße Pracht auch in Reinkultur. Kari Erlhoff schafft hier eine Folge, die weniger mit Spannung, denn mit Atmosphäre zu punkten vermag. Im Detail heißt dies: Wer einen hochspannenden Fall der drei Detektive mit klassischem (anfänglichen) „Mystery“-Einschlag erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein – wer indes eine atmosphärische Winterfolge mag, die meiner Meinung nach auch wunderbar bei den „Fünf Freunden“ funktioniert hätte, kommt um „Tödliches Eis“ nicht umhin.

Bei den Sprechern findet man neben den bekannten Hauptsprechern Thomas Fritsch, Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich auch weitere altbekannte DDF-Namen wie Claudia Schermutzki, Achim Schülke, Jürgen Thormann und Sascha Draeger. Dazu überzeugt ein gut aufgelegter Udo Schenk einmal in einer Rolle, die gegen sein übliches Casting besetzt ist.
Schön zudem, daß auf Kontinuität gesetzt worden ist: Wie bereits in Folge 83, „Meuterei auf hoher See“, wird die Reporterin Carol Ford hier erneut von bereits erwähnter Claudia Schermutzki gesprochen.

Beim Sounddesign bekommt man die solide EUROPA-Koste geboten – und die lässt die eisige Umgebung im Hörspiel wunderbar lebendig werden. Natürlich wird hier auf altbewährte Geräusche gesetzt – aber Hand aufs Herz: Das gehört zu den EUROPA-Produktionen doch einfach dazu, und das nicht im negativen Sinne gemeint.
Musikalisch bietet sich dem Hörer eine Mischung aus den großartigen, alten Orchesterklängen, Stichwort: Masters of the Universe, und neuen Stücken, die allerdings wenig „Ohrwurmcharakter“ haben und somit nach dem Hören aus dem Ohr verschwinden dürften. Negativ fällt allerdings nichts auf – summa summarum eine gelungene, atmosphärische Untermalung, die zu gefallen weiß.

So bleibt als Fazit:
Eine der besten Fünf-Freunde-Folgen, die die „Drei ???“ je zu bieten hatten.
Ein schönes Winterabenteuer , allerdings ohne jeglichen DDF-typischen „Mysteryeinschlag“, dafür mit großartiger Atmosphäre, gut aufgelegten Sprechern und einer grundsoliden Effekt- und Musikuntermalung lassen „Tödliches Eis“ zu einem Hörspiel werden, welches man auch gern öfters hört.

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[REVIEW] MindNapping (4): Flutnacht


MindNapping (4): Flutnacht | © 2011 Audionarchie eKMindNapping (4): Flutnacht

Idee & Buch: Simon X. Rost
Regie & Schnitt: Patrick Holtheuer
Co-Regie: Marko Peter Bachmann
Editing & Monate: Marko Peter Bachmann, Stefan Hagen
Musik, Mix & Mastering: Marko Peter Bachmann
Gitarre: Matthias Nawatzki
Gestaltung & Layout: Daniel Klages-Saxler

 

[Hörprobe]

= = = INHALTSANGABE DES VERLAGS = = =

Tim Felton nimmt nach dem Unfalltod seiner Freundin den Job als Vogelwächter auf Brooks Island an – eine einsame Insel an der Küste von Maine. Das beschauliche Forscherleben endet jäh, als Tim Hinweise entdeckt, dass sein Vorgänger unter mysteriösen Umständen verschollen ging und eine geheimnisvolle Schiffbrüchige auf Brooks Island angespült wird. Wenig später weiß Tim nicht mehr, ob er seinen Sinnen noch trauen kann oder ob er das Schicksal des letzten Vogelwartes teilen wird: Paranoia, Wahnsinn und Tod…

= = = MEINUNG = = =

In der Reihe „MindNapping“ bricht in Folge 4 die titelgebende „Flutnacht“ an. Aus der Feder von Simon X. Rost (u.a. Darkside Park, Mitschnitt) stammt ein kammerspielartiger Psychothriller, der mit einem Minimum an Akteuren auskommt. Die Szenerie ist gut gewählt: Eine einsame Insel, das Rätsel um den verschollenen, letzten Vogelwart auf eben selbiger, eine gestrandete Frau, die im Laufe der Geschichte immer undurchsichtiger erscheint, sowie ein aufziehender Sturm – das sind Zutaten, die einen rundum superben Thriller ergeben können. Und im Falle von „Flutnacht“ nicht nur können, sondern dies auch mit Bravour beweisen.
Simon X. Rost versteht es, die Balance zwischen atmosphärischer und Spannungsdichte perfekt zu halten. Es entstehen keine Längen, unnütze Szenen sucht man vergebens, und trotzdem wartet die Geschichte mit einer ungeheuer dichten und packenden Atmosphäre auf.

Bei der Umsetzung hat man ebenfalls keinen Aussetzer zu verzeichnen. Die Sprecher, allen voran Christian Stark als Tim Felton und Marion von Stengel als undurchschaubare Susan liefern hier eine regelrecht Glanzleistung ab. Besonders erwähnenswert ist übrigens auch Udo Schenk, der hier sogar mal nett klingen darf und sich auch in diesem „Modus“ für kommende Produktionen empfiehlt. Zuletzt sei noch Reent Reins genannt, der -oftmals in einem wunderbar realisierten Übergang mit Christian Stark- als verschollener Frank Laughten sehr gut klingt und spielt.

Bei Musik und Effekten bleibt es wie gehabt: Sauber, sauber, sauber – passend, realistisch und atmosphärisch. Auch ein Markenzeichen der Reihe bleibt: Die einzelnen Stücke werden so etwas wie das „Markenzeichen“ der jeweils einzelnen Folge, so daß jede Folge tatsächlich wie beabsichtigt ein eigenständiges Werk ist. So kann es gern weitergehen.

Als Fazit bleibt:
„Flutnacht“ ist ein weiterer extrem starker Eintrag der Psychothriller-Reihe „MindNapping“. Simon X. Rosts Story wurde hervorragend in Szene gesetzt, von sehr guten Sprechern ebenso gesprochen, bzw. gespielt, mit passenden Musiken und Effekten untermalt, so daß sich das „Kopfkino“ voll entfalten kann und man den Charakteren praktisch „über die Schulter“ zu schauen vermag.
Beide Daumen hoch – verdammt geile Folge!

 

[Review] Mark Brandis: Vorstoss zum Uranus | Survival-Drama und Space Epos


Mark Brandis: Vorstoss zum UranusMark Brandis: Vorstoss zum Uranus
(Teil 1 und 2)

Manuskript:  Balthasar von Weymarn
Sounddesign und Musik: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Thomas Weichler, Tommy Schneefuß, Sven-Michael Bluhm
Produktion, Regie: und Schnitt: Balthasar v. Weymarn und Jochim-C. Redeker
Product Manager folgenreich: Doerte Poschau

Veröffentlicht: Folgenreich / INTERPLANAR Produktion GbR., 2010

Sprecher:
Michael Lott, Frank Glaubrecht, Anke Reizenstein, Kai Jürgens, Martin Wehrmann, Michael Westphal, Erich Räucker, Udo Schenk, Tomasina Ulbricht, Michael Pan, Julien Haggége, Christine Mühlenhof, Cho See–Young, Simon Jäger u.a.

Vorstoss zum Uranus (1)
1 Audio-CD
Bestell-Nr. UPC 0602527138459

Vorstoss zum Uranus (2)
1 Audio-CD
Bestell-Nr. UPC 0602527138480

Inhaltsangabe des Verlags:

Commander Scott legt mit der Delta IX auf einem Uranus-Mond eine Bruchlandung hin. Eingeschlossen in einem 20 km tiefen Canyon macht sich ein Himmelfahrtskommando daran, den Notrufsender nach einem Aufstieg oberhalb des Canyons zu platzieren. Doch bereits wenige Minuten nach dem Signal reißt dieses wieder ab…

Mark Brandis wird beauftragt, den neuen Leichten Kreuzer Hermes zu testen: Mit einer Schutzmission. Er soll unbemerkt der Delta IX zum Uranus folgen und die Bedrohung einer Entführung das die Republiken abwenden…

 

Meinung:

Balthasar von Weymarn hat mit diesem Zweiteiler eine dankbare Genremischung als Vorlage erhalten – “Vorstoss zum Uranus” entpuppt sich als Survival-Abenteuer auf der einen, als rasante SciFi-Rettungsaktion mit verdammt viel Tempo auf der anderen Seite.

Während Teil 1 ein Quasi-”Gefangen im Packeis” bietet und die aussichtslose Lage der Mannschaft der havarierten Delta IX in gebührender Länge ausleuchtet und der dramatische Versuch, irgendwie auf dem lebensfeindlichen Mond des Uranus die einzige Möglichkeit der Rettung, nämlich den Notrufsender, aus einem 20 km tiefen Canyon zu bringen, geschildert wird, bei dem Mark Brandis in Person (bis auf einen Satz) nicht vorkommt, wartet Teil 2 mit einer spektakulären und in dieser Form noch nicht erlebten soundtechnischen Rettungsjagd auf, die bis zur letzten Minute dramatisch bleibt.

Die Sprecher leisten wie immer durchweg grandiose Arbeit: Michael Lott  als Mark Brandis bekommt mit Martin Wehrmann wieder Iwan Stroganow zur Seite gestellt, auch CORA meldet sich wieder zurück.
Michael Pan und Julien Haggége überzeugen ebenfalls in ihren anfangs nicht gerade gut aufeinander zu sprechenden Rollen, und auch Simon Jäger, Frank Glaubrecht und Udo Schenk liefern überzeugende Leistungen ab, so daß es an der Sprecherriege eigentlich nichts auszusetzen gäbe. Eigentlich – denn einen Punkt muss ich dennoch erwähnen, der nicht in das ansonsten einwandfreie Ergebnis passt: Ludmilla Wolska, gesprochen von Tomasina Ulbricht, wirkt in den zwar wenigen, dennoch gesamten Szenen mit ihr seltsam deplatziert. Nicht, weil ihre Stimme unangehm wäre, oh nein – es fehlt das Reinversetzen in die jeweilige Situation. So wirkt sie leider wie “nicht da” – es ist keine Dramatik in der Betonung und wirkt lediglich abgelesen.

Bei Sound, Regie, Schnitt und Musik allerdings gehen Balthasar von Weymarn und Jochim-C. Redeker erneut in die Vollen: Egal ob in der todbringenden Einsamkeit des Uranus-Mondes oder in dramatischen Momenten an Board der “Hermes”: Man fühlt sich dank des Rundum-Real-Paketes aus Sound, Schnitt und  Musik jederzeit als “blinder Passagier” mit an Board – einmal mehr kann ich lediglich sagen: Für mich derzeit das Optimum an SciFi-Inszenierung.

Als Fazit möchte ich festhalten:
Vorstoss zum Uranus“ ist fett! SciFi, aber doch ein schöner „Genre-Mix“. Während Teil 1 ein lupenreines Quasi-„Gefangen im Packeis“ fast ohne Herrn Brandis ist, wartet Teil 2 mit der für mich bis dato bestproduzierten Deep-Space Rettungsmission auf, die ich bislang gehört habe. Einzig Tomasina Ulbricht als Dr. Wolska klang abgelesen, was dem Hörspiel in Gänze jedoch keinen Abbruch tut.  Uneingeschränkte Hörempfehlung!

http://www.hergehoert.de/mark_brandis__vorstoss_zum_uranus.html

[Review] Mark Brandis: Raumsonde Epsilon | Roddenberrys dunkler Bruder


Mark Brandis: Raumsonde Epsilon (1)Mark Brandis: Raumsonde Epsilon (2)Mark Brandis: Raumsonde Epsilon (1+2)

Manuskript: Balthasar von Weymarn
Sounddesign und Musik:  Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Thomas Weichler, Tommy Schneefuß, Sven-Alexander Bluhm
Produktion, Regie: und Schnitt: Balthasar von Weymarn und Jochim-C. Redeker
Product Manager folgenreich: Doerte Poschau

Veröffentlicht: Folgenreich / INTERPLANAR Produktion GbR., 2010

SPRECHER:
Michael Lott, Julien Haggége, Christine Mühlenhof, Tomasina Ulbricht, Mark Bremer, Martin Wehrmann, Michael Westphal, Michael Pan, Wolf Frass, Gerhart Hinze, Stefan Peters, Oliver Seidler, Udo Schenk, Cho See- Young, Stefan Gossler u.a.

Raumsonde Epsilon (1)
1 Audio-CD
ISBN-Nr. 978-3-8291-2317-4

Raumsonde Epsilon (2)
1 Audio CD
ISBN-Nr. 978-3-8291-2318-1

Meinung:

Mark Brandis“ hat sich über die letzten Jahre im Hörspielbereich nicht nur einen guten, sondern einen wortwörtlich ausgezeichneten Namen gemacht. Das Team um Balthasar von Weymarn und Jochim-C. Redeker (tatsächlich Jochim, nicht Joachim) hat mit dem Segen der Witwe des Brandis-Schöpfers, Reinhild von Michalewsky, eine tatsächlich epische Serie ins Leben gerufen, die es bislang immer wieder verstand Maßstäbe zu setzen. „Raumsonde Epsilon“ steht dem glücklicherweise in Nichts nach.

Raumsonde Epsilon“ knüpft nahtlos an den vorangegangenen Zweiteiler an – allerdings muss man diesen nicht kennen, um sich zurecht zu finden. Wichtiges wird kurz erklärt, ansonsten reicht es zu wissen, daß Brandis und Crew mit einem geborgenen Schiff auf dem Rückflug zur Erde sind – alles weitere bekommt man im wahrsten Sinne des Wortes live mit.

Auch wenn der erste Teil streckenweise ein wenig lang geraten ist, entwickelt sich gerade im zweiten Teil eine tempo- und actionreiche, allerdings auch wieder für eine derartige Serie überrasched stark auf Charaktere zugeschnittene und nicht mit nachdenklich stimmenden, gesellschaftskritischen Einwürfen geizende Story, die -wenn man denn schon unbedingt das Haar in der Suppe sucht- einzig zu Beginn hätte etwas kürzer ausfallen können. Es ist aber nicht falsch zu verstehen: Gegähnt wird hier keinesfalls und in Gesamtheit bekommt das Fanherz wieder genau das, was es sich wünscht: Raumschlachten, Intrigen, politische Machtspielchen, eine gehörige Portion Drama, Gesellschaftskritik und zum Ende hin weht sogar ein Hauch eines etwas desillusionierten Gene Roddenberry durch die Geschichte.

Bei den Sprechern bleibt alles wie gehabt: Michael Lott, Martin Wehrmann, Michael Pan, Udo Schenk, Julien Haggége, Mark Bremer, fast alle liefern makellose Leistungen ab – fast, denn wie bereits beim Vorgänger kritisiert, fällt Tomasina Ulbrichts Leistung stark gegen die der anderen erwähnten ab. Es ist zwar gut, daß man Kontinuität wahrt und sie auch für diese beiden Folgen aufgenommen hat und die Szenen, in denen sie zu hören ist, sind ob ihrer Gesamtheit gut hörbar, dennoch ist diese Emotionslosigkeit, mit der der Charakter Ludmilla Wolska gesprochen, oder besser: gelesen wird ein Manko, das nicht überhört werden kann. Egal ob beim ausgelassenen Würfelspiel, in Gefangennahme oder kurz vor einer drohenden Exekution: Sie klingt immer gleich emotionslos und das ist letztlich schade, denn eine gewisse Authentizität sollte schon vorhanden sein.

Beim Sound hat sich Joachim-C. Redeker einmal mehr ausgetobt: Was dieser Mann aus Geräuschen, Soundeffekten und Musik schafft, ist für mich bislang unerreicht: „Mark Brandis“ zieht den Hörer wirklich mit ins All und obschon die Abenteuer natürlich jenseits unserer jetzigen Realität spielen, fühlt man sich doch in einer realitätsnäheren (Klang-)Welt als es manch eine Produktion, die in „unserer“ Realtität verankert ist, zu leisten vermag. Und einmal mehr schafft dieses Serie etwas bei mir, was nur verdammt selten gelingt: Gerade die Monologe Brandis‘ in Kombination mit Geräuschen und Redekers Musik sind Gänsehaut-Garanten!

Bleibt als Fazit: „F*ckin‘ epic!“
Ein etwas gestreckter Start und eine emotionslose Dr. Wolska vermögen den Gesamteindruck nicht zu schmälern: Diese Doppelfolge ist technisch erneut ein wahrer Hammer, ein Gänsehaut-Garant (nicht im Sinne von gruselig, auch nicht im Sinne von „Boah, wat schlecht“, keine Sorge) und bietet alles, wofür der Name „Mark Brandis“ steht: Summa summarum gute Story, viele im Ohr bleibende Szenen, ein großartiges Sprecher-Ensemble und ein absolut überragendes Sounddesign – SO muss Science Fiction geschrieben sein und klingen! Danke dafür.

http://www.hergehoert.de/mark_brandis__raumsonde_epsilon.html